Angebote für Schulen, Träger, Praxen & soziale Einrichtungen – Emotionskompetenz, Selbstregulation, Gruppenklima und Prävention – Lebensfreude Malwerkstatt Meißen

Institutionen & Einrichtungen

Die Gefühle hinter den Gefühlen – Emotionskompetenz stärken, Mobbing vorbeugen, Gruppenklima nachhaltig entwickeln


Die Gefühle hinter den Gefühlen – Emotionskompetenz stärken, Mobbing vorbeugen, Gruppenklima nachhaltig entwickeln

Wo Menschen begleitet, betreut oder unterstützt werden, spielen Gefühle, innere Spannungen und Gruppendynamiken eine zentrale Rolle.

Meine Angebote verbinden neurokreatives Arbeiten, Emotionskompetenz und präventive Gruppenarbeit – praxisnah, wertschätzend und nachhaltig.

„Neuro“ verweist auf unser Gehirn.
„Kreativ“ bedeutet schöpferisches Gestalten mit Linie, Form, Farbe und Worten.

Im Vordergrund stehen Beteiligung, Erlebnis, Erkenntnis und gemeinsames Tun statt Perfektion und/oder Leistungsdruck.


Angebote für Schulen, Träger & soziale Einrichtungen

In Schulen und Gruppen entstehen täglich Situationen, in denen Gefühle, Spannungen und Dynamiken wirksam werden.

Die Angebote unterstützen dabei, Emotionskompetenz aufzubauen, Selbstregulation zu fördern, soziale Sicherheit zu stärken und Gruppenprozesse positiv zu begleiten.

  • Emotionskompetenz stärken
  • Selbstregulation fördern
  • Mobbing vorbeugen
  • Gruppenklima entwickeln

Angebote für Praxen & begleitende Arbeit

In Praxen und begleitenden Kontexten entstehen oft stille, tiefgehende Belastungssituationen – für Klientinnen und Klienten ebenso wie für Fachpersonal.

Neurokreative Arbeit bietet hier eine ruhige, nichtsprachliche Form der Begleitung.

Ohne Druck und ohne Bewertung entsteht ein Zugang zu inneren Prozessen, der stabilisieren, entlasten und Orientierung geben kann.

  • stabilisierende Begleitung
  • innere Entlastung
  • Ressourcen stärken
  • unterstützend für Teams


Unterschied zu klassischen Programmen

Wo viele Programme über Regeln, Trainings oder Gespräche arbeiten, setze ich in der neurokreativen Arbeit an einem anderen Punkt an.

Unser Gehirn arbeitet nicht ausschließlich in Worten, sondern in Bildern und über Wahrnehmung.

Wenn wir zeichnen, schreiben und gestalten, werden neuronale Netzwerke aktiviert. Dadurch werden unbewusste Themen und Zusammenhänge ins Bewusstsein gerückt, Gedanken neu geordnet und Perspektiven erweitert.

Die Teilnehmenden werden dabei Schritt für Schritt durch den Prozess begleitet. Es sind keine künstlerischen Fähigkeiten oder Vorerfahrungen nötig.

Die Wirkung entsteht im Tun – klar, nachvollziehbar und für jede Person zugänglich.


Die Gefühle hinter den Gefühlen

Verhalten entsteht selten an der Oberfläche.
Hinter Rückzug, Unruhe, Konflikten oder Grenzüberschreitungen liegen oft Gefühle, Bedürfnisse und innere Unsicherheiten, die noch keinen sicheren Ausdruck gefunden haben.

Wenn diese Gefühle hinter den Gefühlen wahrgenommen werden dürfen, entsteht etwas Entscheidendes:
Orientierung, Selbstregulation und soziale Sicherheit.

Genau hier setzt meine Arbeit an.


Wie gearbeitet wird – sicher, kreativ & geschützt

In den Workshops arbeitet jede Person für sich – und doch in der Gruppe.

  • Jede*r gestaltet eigene Bilder und kreative Prozesse
  • Es gibt keine Analyse, Bewertung oder Interpretation vor der Gruppe
  • Die Bilder gehören den Teilnehmenden
  • Austausch ist freiwillig, offen und wertschätzend
  • Niemand muss etwas erklären oder preisgeben

Der gemeinsame Austausch dient dem Lernen, dem Verstehen und dem Miteinander – nicht der Beurteilung.


Emotionskompetenz & Prävention – warum das wirkt

Emotionskompetenz bedeutet:

  • Gefühle wahrnehmen
  • innere Spannungen regulieren
  • Grenzen spüren
  • Verantwortung für sich und das Miteinander übernehmen

In meinen Angeboten wird das nicht erklärt, sondern erlebt.
Über Farbe, Form, Linie und kreative Prozesse werden emotionale Abläufe sichtbar, greifbar und dadurch regulierbar – besonders für Kinder und Jugendliche, denen Worte oft fehlen.


Anti-Mobbing & Klassenklima stärken

Prävention statt Eskalation

Mobbing entsteht nicht plötzlich.
Es wächst dort, wo Unsicherheiten, Rollenbilder und Gruppendynamiken unbeachtet bleiben.

Die Arbeit unterstützt Gruppen dabei:

  • Rollen zu erkennen (Zuschauende, Mitläufer, Betroffene, Dynamiken)
  • körperliche Frühwarnzeichen wahrzunehmen
  • Stopp-Signale & Schutzräume zu entwickeln
  • Stärken und Ressourcen sichtbar zu machen
  • gemeinsame Werte und Grenzen kreativ zu gestalten

So entsteht Prävention, bevor Konflikte sich verfestigen.


Auch für Einrichtungen „ohne Mobbing“

Ein gutes Gruppenklima entsteht nicht zufällig – es will gepflegt werden.

Auch in stabilen Klassen, Teams oder Gruppen wirken:

  • unausgesprochene Spannungen
  • Rollenbilder
  • innere Unsicherheiten
  • emotionale Belastungen

Präventive Emotionsarbeit schafft Raum für: Verständnis, Respekt, Selbstwahrnehmung und ein tragfähiges Miteinander – lange bevor Probleme sichtbar werden.


Themen & Module (kombinierbar)

1) Anti-Mobbing & Klassenklima

  • Rollen & Dynamiken verstehen
  • Schutzkreise & Stopp-Signale
  • Ressourcen- und Mutbilder
  • gemeinsame Werte im Bild

2) Umgang mit Gefühlen (Gefühlsgewühl)

  • Wut, Angst, Trauer, Scham, Stress verstehen
  • Körper- & Gedankenwahrnehmung
  • Bildanker & einfache Selbstregulations-Tools
  • Gefühlssprache entwickeln

3) Selbstwert & innere Stabilität

  • Stärken sichtbar machen
  • Mut- & Schutzsymbole entwickeln
  • innere Ressourcen festigen

4) Stress, Prüfungsdruck & Überforderung

  • Druck abbauen
  • Gedanken ordnen
  • Fokus & innere Ruhe stärken

5) Teamtage & Fortbildungen

  • Selbstfürsorge & Abgrenzung
  • emotionale Entlastung
  • Kommunikation & Rollen im Team

Angebote

  • 90-Minuten Impuls-Workshop (Gruppe / Klasse / Team)
  • Halbtag (3–4 Stunden Projektmodul)
  • Ganzer Projekttag (5–6 Stunden)
  • Kursreihe
    • z. B. 6×90 Minuten oder 8×60 Minuten
    • ideal für nachhaltige Wirkung
  • Teamtage & Fortbildungen

Materialien werden gestellt.


Was unterscheidet meine Arbeit von klassischen Programmen?

Viele Einrichtungen kennen Programme wie Papilio, FAUSTLOS, Klasse2000, MindMatters oder Lions Quest.
Diese arbeiten häufig über Trainings, Rollenspiele, Regelwerke und Unterrichtsmaterial.

Mein Ansatz ergänzt diese Arbeit auf einer anderen Ebene:

  • Gefühle, Muster und innere Dynamiken werden sichtbar
  • weniger kognitiv – mehr erfahrungsorientiert
  • besonders wirksam für Kinder & Jugendliche, die schwer ins Reden kommen

Neurokreative Prozesse ermöglichen oft einen direkteren Zugang zu Selbstregulation und sozialem Lernen.


Fördermöglichkeiten (Sachsen)

Die Angebote eignen sich als:

  • präventive Maßnahmen
  • Projekte zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen
  • Bausteine für Klassen- und Gruppenentwicklung
  • Maßnahmen zur Gesundheits- und Präventionsarbeit

In Sachsen sind – je nach Einrichtung – Förderungen über:

  • Schul- und Trägerbudgets
  • Präventionsprogramme
  • Projekt- oder Maßnahmemittel möglich

👉 Ich unterstütze gern bei der inhaltlichen Formulierung für Anträge.


Region & Durchführung

Meine Angebote finden schwerpunktmäßig in Sachsen statt.
Auf Anfrage reise ich auch in andere Bundesländer – insbesondere bei Projektformaten, Kursreihen oder einem entsprechenden Auftragsvolumen.

Reise- und Rahmenbedingungen klären wir transparent und individuell im Vorfeld.


Kontakt & Abstimmung

Sie möchten Emotionskompetenz, Prävention oder Gruppenstärkung in Ihrer Einrichtung lebendig umsetzen?
Schreiben Sie mir gern ein paar Zeilen. Ich melde mich persönlich zurück – und wir entwickeln gemeinsam ein Angebot, das zu Ihrer Gruppe und Ihrem Alltag passt.

Auch wenn Sie noch keine konkrete Vorstellung haben – ein erstes Gespräch darf offen beginnen.





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